Wohnformen für Menschen mit geistiger Behinderung
Wohnformen für Menschen mit seelischer Behinderung
Betreutes Wohnen in Familien

Wohnen bei der Lebenshilfe

Unser vielfältiges Wohnangebot bietet für jeden Menschen mit Behinderung einen passenden Raum zum Leben und Wohlfühlen. Ob in einem Wohnheim oder in einer Gastfamilie – in einem gemeinsamen Gespräch finden wir die Wohnform, die zu den individuellen Bedürfnissen des Menschen passt. Unsere pädagogische Begleitung ist darauf ausgerichtet, unseren Bewohnerinnen und Bewohnern ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Wir unterstützen dort, wo Hilfe gebraucht und gewünscht wird, und achten dabei auf die individuelle Persönlichkeit und Vielfältigkeit jedes Einzelnen.

 

Um unsere Bewohnerinnen und Bewohner ganzheitlich zu begleiten, bieten wir folgende zusätzliche Leistungen an:

  • Individuelle Freizeitgestaltung in Zusammenarbeit mit der OBA
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Fachärzten und Fachkliniken
  • Fachliche Beratung und Begleitung im Bereich Sexualpädagogik
  • Externe Physiotherapie und Logopädie
  • Ergotherapie für unsere Seniorinnen und Senioren
  • Palliativ Care und Hospizarbeit in Kooperation mit dem Hospizverein Ingolstadt e.V.
  • Gesundheitliche Vorsorgeplanung für die letzte Lebensphase
  • Möglichkeit der Kurzzeitunterbringung 
Kontakt: Walter Hahn
Funktion: Fachbereichsleitung

Fachbereich: Wohnen

Telefon: 0841 / 49312 - 0

Telefax: 0841 / 49312 - 45

E-Mail: hahn@lebenshilfe-ingolstadt.de

Einrichtungsziele der Wohnstätten

  • LEBENSZUFRIEDENHEIT

    Die Lebenszufriedenheit des einzelnen Bewohners unter Berücksichtigung der Individualität zu gewährleisten. 

  • GANZHEITLICHE VERSORGUNG

    Die ganzheitliche Versorgung der Bewohner in den Bereichen Nahrungsversorgung, Körperhygiene, Bekleidung und Wohnumgebung zu sichern.

  • SELBSTBESTIMMUNG

    Die Verwirklichung eines möglichst sinnerfüllten und selbstbestimmten Lebens.

  • FREIZEITGESTALTUNG

    Die Unterstützung bei der Freizeitgestaltung unter Berücksichtigung von individuellen, gruppenspezifischen und hausinternen Gegebenheiten.

  • PERSONENZENTRIERTE UNTERSTÜTZUNG UND BEGLEITUNG

    Die Mehrung und/oder Erhalt von Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie Aufbau von Sozialkompetenzen.

  • ZUSAMMENARBEIT

    Die Zusammenarbeit mit Eltern, Angehörigen und gesetzlichen Betreuern auf der Grundlage von Vertrauen, Informationsaustausch und aktiver Mitarbeit .

Chronik (Kurzfassung)
Prüfbericht Pflege-/Wohnqualität