Aktuelles vom Elternbeirat

Stand: 16.3.2021

Der Elternbeirat möchte alle Eltern aktuell über zwei wichtige Themen informieren:

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe hat unter dem Thema Pflegeversicherung Information unter folgendem Link abgestellt:  

https://www.lebenshilfe.de/informieren/familie/leistungen-der-pflegeversicherung/#verhinderungspflege--vp

eine Übersicht zu den rechtlichen Regelungen der Pflegeversicherung und der Hilfe zur Pflege mit Stand 01.02.2021.

Weiterhin können Sie sich über die steuerlichen Möglichkeiten mit behinderten Kindern informieren:
Steuermerkblatt für Familien mit behinderten Kindern – aktualisierte Fassung 2020/2021 verfügbar. Es ist unter

https://bvkm.de/ratgeber/steuermerkblatt/

verfügbar

Vielen Dank
G.Köberle
_____________________________________________________________________________

3.3.2021

Der Elternbeirat möchte allen Eltern die Möglichkeit bieten, bei Interesse an der Elternbefragung teilzunehmen. Sie können sich direkt mit den Damen direkt in Verbindung setzen (unten aufgeführt).
Vielen Dank
G.Köberle


Elternbefragung zum Thema Berufswahl von Menschen mit Behinderung

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind zwei Studentinnen der Universität Eichstätt-Ingolstadt und führen im Rahmen eines Projekts, das sich mit dem sogenannten Budget für Arbeit befasst, unter Betreuung von Frau Dr. Weißmann Elternbefragungen zum Thema Inklusion von Menschen mit Behinderung am allgemeinen Arbeitsmarkt durch.

Das Budget für Arbeit unterstützt eine Beschäftigung für Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt als Alternative zur Tätigkeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) und zur Bestreitung des Lebensunterhalts durch ein eigenes Einkommen. Das Forschungsprojekt befasst sich damit, welche Rahmenbedingungen nötig sind, damit dies bestmöglich gelingen kann und von allen Seiten als gewinnbringend erlebt wird. Uns interessiert nun, welche Themen Sie als Eltern von Menschen mit geistiger Behinderung beschäftigen, wenn Sie über die künftige Beschäftigung Ihres Kindes auf dem Arbeitsmarkt oder in einer Werkstatt für behinderte Menschen nachdenken.

Dabei ist es nicht wichtig, ob Sie das Budget für Arbeit bereits kennen oder ob es für Sie interessant klingt, sondern wir möchten Ihre eigenen, individuellen Gedanken zum Thema Arbeit bzw. Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen kennenlernen. Einzige Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass Sie ein Kind mit geistiger Behinderung haben, das Anspruch auf Leistungen im Arbeitsbereich von anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) oder anderen Leistungsanbietern hat.

Die Interview-Termine werden individuell nach Ihrem Terminplan vereinbart und dauern ca. 30-60 Minuten. Aufgrund der aktuellen Situation finden die Interviews zum gegenseitigen Schutz ausschließlich kontaktlos statt. Wir nutzen dabei primär die Videoplattform Zoom, aber auch ein Telefonat ist möglich, wenn Ihnen dies lieber ist. Um die Interviews später auswerten zu können werden diese aufgezeichnet. Die Aufzeichnung wird selbstverständlich im Sinne des Datenschutzgesetztes streng vertraulich behandelt. Sie wird nicht veröffentlicht oder über die Auswertung hinaus verwendet. Sollten Sie zitiert werden, so geschieht dies anonymisiert. Dem können Sie außerdem jederzeit widersprechen.

Wenn Sie Eltern eines Kindes mit geistiger Behinderung sind und Ihr Kind mindestens 14 Jahre alt ist, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie sich für ein Interview mit uns Zeit nehmen. Für weitere Fragen stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Christina Tisch
0171/704 77 19
christina.tisch@gmail.com

Veronika Gronau
0152/54 18 11 29
gronau.veronika@gmx.de

_____________________________________________________________________________

5.2.2021

Da erfreulicher Weise die ersten Mitarbeiter in dem Wohnheim und Außenwohngruppen sich impfen lassen konnten war die Freude groß.

Doch leider wurde zuerst angenommen, dass die Mitarbeiter einen Tag Urlaub nehmen müssen.

Der EB hat mit der Geschäftsleitung vereinbart, dass dafür kein Urlaubstag genommen werden muss, sondern das ein Krankheitstag (Arztbesuch) eingetragen wird.

Wir danken der Geschäftsleitung und hoffen, dass es bald wieder einfacher wird für alle Beteiligten.

G.Köberle
_____________________________________________________________________________

25.1.2021

Da uns Corona  auch dieses Jahr noch stark beschäftigen wird, werden wir versuchen sie über dieses Medium auf dem aktuellen Stand der Elternbeirats Arbeit zu halten.

Bei allen Mitarbeitern der LH Werkstätten wird jeden Tag vor Arbeitsbeginn in der Gruppe Fieber gemessen.

Auch die Gruppenleiter führen das Fieber messen gegenseitig  bei sich selber sowie beim zusätzlichen Hilfspersonal durch.

Falls eine Temperaturerhöhung festgestellt wird, findet eine sofortige Messung im Ohr statt (genaueres Ergebnis). Der Mitarbeiter wird auch sofort isoliert von der Gruppe. Wird auch da noch eine höhere Temperatur festgestellt, wird bei dem Mitarbeiter, wenn er einverstanden ist, ein Schnelltest durchgeführt. Der Mitarbeiter muss auf jeden Fall vom Betreuer/Eltern abgeholt werden. Die Lebenshilfe empfiehlt in diesem Fall dringend einen Arztbesuch.

Für die Durchführung der Schnelltests sind bestimmte Mitarbeiter geschult worden.

Das Personal in den Förderstätten und Leichtmontagen kann sich, auf freiwilliger Basis, wöchentlich testen lassen.

Auch werden an diese Mitarbeiter pro Woche zwei FFP-2 Masken ausgegeben.

Das Hygienekonzept der LH hat bis jetzt bewiesen, dass es eine hohe Sicherheit bietet.

Wir hatten bis jetzt nur wenige vereinzelte Fälle die in der LH aufgetreten sind.

Falls sie weitere Fragen haben, können sie mich kontaktieren oder natürlich direkt mit dem Ansprechpartner der LH Kontakt aufnehmen.

G.Köberle
_____________________________________________________________________________

22.12.2020
Da uns leider wieder die Corona-Einschränkungen stark betreffen, können wir Ihnen auch keine Neuigkeiten vermelden. Wir sind mit der Geschäftsführung in enger Abstimmung.

Ich möchte Ihnen auf diesem Wege erholsame und besinnliche Weihnachten wünschen sowie einen gesunden Start ins Neue Jahr.
Gerhard Köberle
_____________________________________________________________________________

27.10.2020

Am Montag, 26.10.20 habe ich (H. Köberle) mich mit Fr. Glaschke vom MZEB (Medizinisches Zentrum für erwachsene Menschen mit Behinderung) getroffen, um uns kennen zu lernen.

Wir werden in Zukunft gemeinsam, auch mit dem Elterneirat vom Hollerhaus, weiterhin Kontakt mit dem Klinikum Ingolstadt aufrechterhalten um das Thema bessere Versorgung im Klinikum für behinderte Menschen zu erreichen.

Ich werde Sie bei diesem Thema auf dem aktuellen Stand halten.

Leider werden durch die neuen Corona Regeln dies alles etwas erschwert und sich verzögern.

_____________________________________________________________________________

1.10.2020

Der Elternjahresbericht für 2019 wurde unter Elternbeiratssitzungen eingestellt.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

22.07.2020

Was passiert wenn ein Mensch mit Behinderung mit einer Coronaerkrankung ins Kinikum muss?

Der Elternbeirat (Fr. von-der-Brelie und H. Köberle) haben schon letztes Jahr Gespräche mit dem Klinikum Ingolstadt aufgenommen bzgl. Verbesserungen und Erleichterungen bei der Notaufnahme von Menschen mit Behinderungen. Aufgrund der Coronakrise und einem Wechsel beim leitenden Arzt der Notaufnahme werden wir erst im Herbst wieder weitere Gespräche führen können.

Am 20.7.2020 hat Fr. von-der-Brelie mit Hr. Prof. Jedamzik (Versorgungsarzt der städtischen Führungsgruppe Katastrophenschutz) ein Gespräch geführt und die Frage gestellt, was passiert, wenn ein Mensch mit Behinderung wegen Corona in die stationäre Aufnahme muss.

Aussage: es ist keine Begleitperson zugelassen, d.h. weder bei der Aufnahme, auch keine Rundumbegleitung und es sind auch keine Besuche möglich.

Diese komplette Isolierung kann für unsere Menschen mit Behinderungen katastrophale Auswirkungen haben.

Wir werden zu diesem Thema weiter mit dem Klinikum Gespräche führen.

Wir möchten alle sensibilisieren, dass alles getan werden muss um solch einen Fall zu verhindern.
Gerhard Köberle

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

1.7.2020

Hier startet ab 15.7.2020 der Elternbeirat mit einer eigenen Homepage bei der Lebenshilfe.

Wir wollen für unsere Eltern / Betreuer immer die aktuellen Informationen online sehr zeitnah zur Verfügung stellen.

Da wir in diesem Jahr aufgrund der Corona Krise keine Elternversammlung 2020 abhalten können, werden wir im September einen ausführlichen Bericht ablegen über die Tätigkeiten des EB für das Jahr 7/2019 – 7/2020.

Ich möchte auch alle Eltern und Betreuer auffordern mit dem EB Kontakt aufzunehmen, wenn sie Wünsche, Anregungen oder evt. auch Beschwerden haben.
Ich wünsche allen Besuchern unserer Homepage, bleiben sie gesund und vielen Dank für ihr Interesse.

nach oben