Aktuelles vom Elternbeirat

Stand: 28. Juli 2021

Der EB konnte nach fast einem Jahr am 7.7.21 seine erste Sitzung durchführen.

Es wurde natürlich zuerst das Thema Corona ausführlich diskutiert und was wir als EB in Zukunft verbessern können um Ihnen immer die aktuellsten Nachrichten zu Verfügung stellen können.
Die Möglichkeit der Homepage ist eine, aber viele nutzen dieses Medium leider nicht.

Herr Koch von der Geschäftsleitung berichtete von zurückliegenden Problemen und natürlich auch wie die Coronazeit erfolgreich gemeistert wurde. Daraus ergeben sich für uns folgende Schwerpunktthemen für die nächsten Monate:

- Klarheit schaffen über das neue Lohnsystem

- Informationen an die Eltern wie sich der Lohn zusammensetzt und wie er bezahlt wird (welche Anteile werden vom Bezirk erstattet und welche Anteile müssen erarbeitet werden)

- Klarheit über evtl. Sonderzahlungen oder Kürzungen (warum sind Kürzungen notwendig?)

- Engere Zusammenarbeit mit dem Werkstattrat

Wie sie sehen, haben wir uns einiges vorgenommen.

Weiterhin möchte ich Sie bitten, wenn sie Probleme oder Anliegen haben, kommen sie auf den EB zu.

Wir werden versuchen ihnen zu helfen.

Ich wünsche ihnen alle gesunde und erholsame Ferien / Urlaub und hoffe das wir in der Zukunft keine großen Einschränkungen mehr haben müssen.  

G. Köberle

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4.5.2021

Jahresbericht des Elternbeirates für das Jahr 2020

Aufgrund der Corona-Pandemie ist es noch nicht möglich eine Elternversammlung abzuhalten. Daher werde ich die Themen die im Jahre 2020 vom EB bearbeitet worden sind, unten aufführen. Es war auch für den EB sehr schwierig mit der Krise umzugehen und wir mussten natürlich viele Themen zurückstellen.

Kurzen Rückblick auf das Jahr 2020:
2 EB Sitzungen haben statt gefunden:  
 
Die Themen waren:  
•    Corona war der komplette Schwerpunkt im Jahre 2020
AB Maßnahmen, Schließung, Wiedereröffnung, häusliche Quarantäne,
Mitteilungspflichten der Mitarbeiter, Rückkehr aus dem Urlaub etc.
•    Wie können wir die Qualität des Essens verbessern
•    Einzelne Probleme mit dem Buszubringer
•    Wenn Menschen mit Behinderung in das Krankenhaus kommen
•    Verbesserungen im Bereich OBA
•    Themen der Bautätigkeiten des neuen Wohnheimes
•    Start der EB Homepage am 17.7.20 (Zugriffe bis zum 31.12.2020 = 1.628)
•    Diskussionen über das neue Entgeltsystem
•    Urlaubsgeldzahlung
•    Integration als Berater für den Werkstattrat

Themen fürs neue Jahr 2021:
- Corona-Maßnahmen, Impfungen und zurück in die Normalität
- Möglichkeiten/Unterstützung bei Notaufnahmen oder Klinikaufenthalten mit behinderten Menschen
- Veranstaltungen mit und für Eltern
- Integration als Berater für den Werkstattrat

Ich möchte mich im Namen des EB bei der Geschäftsleitung für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken. Auch bei den Angestellten der Lebenshilfe möchten ich mich bedanken für ihre sehr gute Arbeit und die Umsetzung der Schutzmaßnahmen für die Menschen mit Handicap.

G. Köberle

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22.4.2021

Hiermit möchte ich mich im Namen des Elternbeirates bei denjenigen vom Personal bedanken, die sich für das Impfen entschieden haben und somit unsere Mitarbeiter schützen.

Auch ein großer Dank an die Geschäftsleitung, dass die Impfungen so reibungslos und sehr zeitnah geschehen sind.

1. Wohnheime

Neuburg Maria-Weigl-Haus:
Von den 49 Bewohnern sind fast alle, genau 96 % geimpft. Beim Personal wurden bei der Reihenimpfung knapp etwa 45 % geimpft, allerdings sind im Nachgang wohl einige noch separat zur Impfung gegangen.
 
Wohnheime Ingolstadt:
In den beiden großen Wohnstätten wurden jeweils 85 % bzw 86 % der Bewohner geimpft. In den Außenwohngruppen schwanken die Zahlen zwischen 58 % und 75 %, wobei einige Bewohner auch noch als Nachzügler für die Werkstätten angemeldet wurden.

Beim Personal wurde etwa die Hälfte bei den Reihenimpfungen geimpft. Allerdings sind auch hier im Nachgang eine ganze Reihe separat zur Impfung gegangen.

Für alle Wohnstätten gilt: Es wurde bereits auch die 2. Impfung verabreicht. Auch die Bewohner der St. Anna- Wohnstätten der Caritas mit Außenwohngruppen sind bereits 2 mal geimpft, genaue Zahlen haben wir jedoch nicht.


2. Werkstätten

Inzwischen (seit Montag, 19.04.2021) sind alle Standorte einmal geimpft. Die Beteiligung ist jeweils erfreulich hoch. Beispiel Gaimersheim: hier sind 75 % der Mitarbeiter und über 80 % des Betreuungspersonals geimpft. Ähnlich ist es in Ingolstadt Am Franziskanerwasser, im LAZ sowie in der WfbM Neuburg.

Für die 2. Impfung sind folgende Termine geplant:
Am  Franziskanerwasser: 17.5., 15.6., 17.6.
LAZ: 7.6.
Neuburg: 5.5.
Gaimersheim: in ca.6 Wochen, genauer Termin wird erst 1-2 Wochen vorher bekanntgegeben.
 
Zusammenfassend: Die erste Impfung wurde an allen Werkstattstandorten durchgeführt. Die Zweite Impfung erfolgt in der WfbM Neuburg bereits am 5.Mai. Alle übrigen Standorte werden bis ca. Mitte Juni zweimal geimpft sein. Die unterschiedlichen Zeitabstände resultieren aus den verschiedenen Impfstoffen. Bei Biontech/Pfizer sind die Abstände kürzer als bei AstraZeneca.
Beim Personal ist eine statistische Erfassung kaum mehr möglich, da an allen Standorten sehr viele Personen eigenständig über die Impfzentren sich Impftermine besorgt haben. Es lässt sich aber festhalten, dass überall die Impfquote ausreichend hoch sein müsste, obwohl es auch bei uns Personen gibt, die einer Impfung skeptisch gegenüberstehen.
 
Soviel als Zwischenbericht. Wichtig ist aus meiner Sicht, dass nunmehr alle Standorte eine erste Impfung haben und dass damit schwerere Krankheitsverläufe bei den geimpften Personen zumindest weniger wahrscheinlich sind.

In den Wohnstätten müssen Personen die zwei Mal geimpft sind, wenn sie Kontakt zu Coronapositiven hatten nicht mehr in Quarantäne, wenn sie negativ getestet wurden.
 
G. Köberle
 
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3.3.2021

Der Elternbeirat möchte allen Eltern die Möglichkeit bieten, bei Interesse an der Elternbefragung teilzunehmen. Sie können sich direkt mit den Damen direkt in Verbindung setzen (unten aufgeführt).
Vielen Dank
G.Köberle


Elternbefragung zum Thema Berufswahl von Menschen mit Behinderung

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind zwei Studentinnen der Universität Eichstätt-Ingolstadt und führen im Rahmen eines Projekts, das sich mit dem sogenannten Budget für Arbeit befasst, unter Betreuung von Frau Dr. Weißmann Elternbefragungen zum Thema Inklusion von Menschen mit Behinderung am allgemeinen Arbeitsmarkt durch.

Das Budget für Arbeit unterstützt eine Beschäftigung für Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt als Alternative zur Tätigkeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) und zur Bestreitung des Lebensunterhalts durch ein eigenes Einkommen. Das Forschungsprojekt befasst sich damit, welche Rahmenbedingungen nötig sind, damit dies bestmöglich gelingen kann und von allen Seiten als gewinnbringend erlebt wird. Uns interessiert nun, welche Themen Sie als Eltern von Menschen mit geistiger Behinderung beschäftigen, wenn Sie über die künftige Beschäftigung Ihres Kindes auf dem Arbeitsmarkt oder in einer Werkstatt für behinderte Menschen nachdenken.

Dabei ist es nicht wichtig, ob Sie das Budget für Arbeit bereits kennen oder ob es für Sie interessant klingt, sondern wir möchten Ihre eigenen, individuellen Gedanken zum Thema Arbeit bzw. Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen kennenlernen. Einzige Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass Sie ein Kind mit geistiger Behinderung haben, das Anspruch auf Leistungen im Arbeitsbereich von anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) oder anderen Leistungsanbietern hat.

Die Interview-Termine werden individuell nach Ihrem Terminplan vereinbart und dauern ca. 30-60 Minuten. Aufgrund der aktuellen Situation finden die Interviews zum gegenseitigen Schutz ausschließlich kontaktlos statt. Wir nutzen dabei primär die Videoplattform Zoom, aber auch ein Telefonat ist möglich, wenn Ihnen dies lieber ist. Um die Interviews später auswerten zu können werden diese aufgezeichnet. Die Aufzeichnung wird selbstverständlich im Sinne des Datenschutzgesetztes streng vertraulich behandelt. Sie wird nicht veröffentlicht oder über die Auswertung hinaus verwendet. Sollten Sie zitiert werden, so geschieht dies anonymisiert. Dem können Sie außerdem jederzeit widersprechen.

Wenn Sie Eltern eines Kindes mit geistiger Behinderung sind und Ihr Kind mindestens 14 Jahre alt ist, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie sich für ein Interview mit uns Zeit nehmen. Für weitere Fragen stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Christina Tisch
0171/704 77 19
christina.tisch@gmail.com

Veronika Gronau
0152/54 18 11 29
gronau.veronika@gmx.de

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5.2.2021

Da erfreulicher Weise die ersten Mitarbeiter in dem Wohnheim und Außenwohngruppen sich impfen lassen konnten war die Freude groß.

Doch leider wurde zuerst angenommen, dass die Mitarbeiter einen Tag Urlaub nehmen müssen.

Der EB hat mit der Geschäftsleitung vereinbart, dass dafür kein Urlaubstag genommen werden muss, sondern das ein Krankheitstag (Arztbesuch) eingetragen wird.

Wir danken der Geschäftsleitung und hoffen, dass es bald wieder einfacher wird für alle Beteiligten.

G.Köberle
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25.1.2021

Da uns Corona  auch dieses Jahr noch stark beschäftigen wird, werden wir versuchen sie über dieses Medium auf dem aktuellen Stand der Elternbeirats Arbeit zu halten.

Bei allen Mitarbeitern der LH Werkstätten wird jeden Tag vor Arbeitsbeginn in der Gruppe Fieber gemessen.

Auch die Gruppenleiter führen das Fieber messen gegenseitig  bei sich selber sowie beim zusätzlichen Hilfspersonal durch.

Falls eine Temperaturerhöhung festgestellt wird, findet eine sofortige Messung im Ohr statt (genaueres Ergebnis). Der Mitarbeiter wird auch sofort isoliert von der Gruppe. Wird auch da noch eine höhere Temperatur festgestellt, wird bei dem Mitarbeiter, wenn er einverstanden ist, ein Schnelltest durchgeführt. Der Mitarbeiter muss auf jeden Fall vom Betreuer/Eltern abgeholt werden. Die Lebenshilfe empfiehlt in diesem Fall dringend einen Arztbesuch.

Für die Durchführung der Schnelltests sind bestimmte Mitarbeiter geschult worden.

Das Personal in den Förderstätten und Leichtmontagen kann sich, auf freiwilliger Basis, wöchentlich testen lassen.

Auch werden an diese Mitarbeiter pro Woche zwei FFP-2 Masken ausgegeben.

Das Hygienekonzept der LH hat bis jetzt bewiesen, dass es eine hohe Sicherheit bietet.

Wir hatten bis jetzt nur wenige vereinzelte Fälle die in der LH aufgetreten sind.

Falls sie weitere Fragen haben, können sie mich kontaktieren oder natürlich direkt mit dem Ansprechpartner der LH Kontakt aufnehmen.

G.Köberle
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22.12.2020
Da uns leider wieder die Corona-Einschränkungen stark betreffen, können wir Ihnen auch keine Neuigkeiten vermelden. Wir sind mit der Geschäftsführung in enger Abstimmung.

Ich möchte Ihnen auf diesem Wege erholsame und besinnliche Weihnachten wünschen sowie einen gesunden Start ins Neue Jahr.
Gerhard Köberle
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27.10.2020

Am Montag, 26.10.20 habe ich (H. Köberle) mich mit Fr. Glaschke vom MZEB (Medizinisches Zentrum für erwachsene Menschen mit Behinderung) getroffen, um uns kennen zu lernen.

Wir werden in Zukunft gemeinsam, auch mit dem Elterneirat vom Hollerhaus, weiterhin Kontakt mit dem Klinikum Ingolstadt aufrechterhalten um das Thema bessere Versorgung im Klinikum für behinderte Menschen zu erreichen.

Ich werde Sie bei diesem Thema auf dem aktuellen Stand halten.

Leider werden durch die neuen Corona Regeln dies alles etwas erschwert und sich verzögern.

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1.10.2020

Der Elternjahresbericht für 2019 wurde unter Elternbeiratssitzungen eingestellt.

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22.07.2020

Was passiert wenn ein Mensch mit Behinderung mit einer Coronaerkrankung ins Kinikum muss?

Der Elternbeirat (Fr. von-der-Brelie und H. Köberle) haben schon letztes Jahr Gespräche mit dem Klinikum Ingolstadt aufgenommen bzgl. Verbesserungen und Erleichterungen bei der Notaufnahme von Menschen mit Behinderungen. Aufgrund der Coronakrise und einem Wechsel beim leitenden Arzt der Notaufnahme werden wir erst im Herbst wieder weitere Gespräche führen können.

Am 20.7.2020 hat Fr. von-der-Brelie mit Hr. Prof. Jedamzik (Versorgungsarzt der städtischen Führungsgruppe Katastrophenschutz) ein Gespräch geführt und die Frage gestellt, was passiert, wenn ein Mensch mit Behinderung wegen Corona in die stationäre Aufnahme muss.

Aussage: es ist keine Begleitperson zugelassen, d.h. weder bei der Aufnahme, auch keine Rundumbegleitung und es sind auch keine Besuche möglich.

Diese komplette Isolierung kann für unsere Menschen mit Behinderungen katastrophale Auswirkungen haben.

Wir werden zu diesem Thema weiter mit dem Klinikum Gespräche führen.

Wir möchten alle sensibilisieren, dass alles getan werden muss um solch einen Fall zu verhindern.
Gerhard Köberle

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1.7.2020

Hier startet ab 15.7.2020 der Elternbeirat mit einer eigenen Homepage bei der Lebenshilfe.

Wir wollen für unsere Eltern / Betreuer immer die aktuellen Informationen online sehr zeitnah zur Verfügung stellen.

Da wir in diesem Jahr aufgrund der Corona Krise keine Elternversammlung 2020 abhalten können, werden wir im September einen ausführlichen Bericht ablegen über die Tätigkeiten des EB für das Jahr 7/2019 – 7/2020.

Ich möchte auch alle Eltern und Betreuer auffordern mit dem EB Kontakt aufzunehmen, wenn sie Wünsche, Anregungen oder evt. auch Beschwerden haben.
Ich wünsche allen Besuchern unserer Homepage, bleiben sie gesund und vielen Dank für ihr Interesse.

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