Wohnformen der Lebenshilfe

Dr. Willhelm-Reissmüller-Wohnstätte

Dr.-Wilhelm-
Reissmüller-
Wohnstätte

Wohnstätte
Blücherstraße

Wohnstätte
Romy-Schneider-Straße
Außen-
wohngruppen
Ambulant begleitetes
Wohnen

Betreutes Wohnen
in Familien

Die Lebenshilfe Werkstätten der Region 10 GmbH sind Träger von differenzierten Wohnformen für derzeit 182 Bewohner/innen. Neben der Dr. Wilhelm-Reissmüller-Wohnstätte in der Richard-Strauss-Straße, gibt es Außenwohngruppen Am Augraben, in der Clara-Wieck-Straße, in der Peisserstraße, in der Permoserstraße und auf Gut Aufeld. Im Laufe des Jahres wird die Wohnstätte in der Blücherstraße für Menschen mit einem höherem Unterstützungsbedarf und 40 Wohnplätzen bezogen.

Im Bau befindet sich die neue Wohnstätte in der Romy-Schneider-Straße bis zum Jahreswechsel 2020/21 werden dort 52 zusätzliche Wohnplätze entstehen.
Bewohner/innen im Ambulant begleiteten Wohnen werden in angemieteten oder eigenen Wohnungen beim selbständigen Wohnen assistiert. Beim Angebot des Betreuten Wohnens in Familien werden die Bewohner/innen in Familien unterstützt, die diese Menschen mit einer Behinderung bei sich in der eigenen Familie mit aufnehmen.

Bei allen Wohnangeboten werden erwachsene Menschen mit einer Behinderung auf ihrem Weg zu Selbstbestimmung und Selbstverantwortung unterstützt und begleitet. Durch die Weiterentwicklung der Persönlichkeit wird die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft gefördert.

Wohngemeinschaften

Dies wird unter dem heilpädagogischen Gesichtspunkt der ganzheitlichen Lebensbegleitung, Achtung und Wertschätzung der Person, in einer herzlichen, geborgenen Atmosphäre realisiert.
Dem Menschen mit Behinderung wird so die Integration als gleichberechtigtes Mitglied in den Wohnstätten sowie in unserer Gesellschaft ermöglicht.

Unterstützt wird die Integration durch häufige Kontakte zur Mitwelt mittels Freizeitunternehmungen wie Tagesausflüge, Besuche kultureller Veranstaltungen und Urlaubsfahrten.
Weiterer Bestandteil der ganzheitlichen Betreuung ist die hauswirtschaftliche Versorgung und die individuelle pflegerische und medizinische Begleitung / Unterstützung.

Einrichtungsziele der Wohnstätten:

  • Die Lebenszufriedenheit des einzelnen Bewohners unter Berücksichtigung der individuellen Gegebenheiten zu fördern.
  • Die Versorgung der Bewohner in den Bereichen Nahrungsversorgung, Körperhygiene, Bekleidung, Wohnumgebung bestmöglich zu gewährleisten.
  • Die Selbstbestimmung / –verwirklichung des Bewohners unter Berücksichtigung der Heimordnung und der Persönlichkeitsrechte Dritter zu bejahen und zu unterstützen, sofern er nicht der eigenen Person schadet.
  • Den Bewohner in seiner Freizeitgestaltung unter Berücksichtigung seiner individuellen, gruppenspezifischen und hausinterner Gegebenheiten zu unterstützen.
  • Anhand gezielt, geplanter Förderung des einzelnen Bewohners den Erhalt und die Mehrung von Fähigkeiten und Fertigkeiten sicherzustellen, sowie den Abbau von Verhaltensauffälligkeiten zu reduzieren.
  • Die Zusammenarbeit mit Eltern, Angehörigen und gesetzlichen Betreuern auf der Grundlage von Vertrauen, Informationsaustausch und aktiver Mitarbeit zu verwirklichen.

betreutes wohnen

Das Verhältnis des Personals zum Bewohner ist von einem positiven Menschenbild geprägt, dass Verständnis, Rücksichtnahme und einen positiven pädagogischen Bezug beinhaltet.

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