Werk- und Förderstätten bleiben geöffnet

(Stand 25.02.2021)

Die ursprünglich bis 28. Februar 2021 befristete Allgemeinverfügung wird unverändert bis 15. April 2021 verlängert.

Damit sind unsere Werkstätten ebenso wie die Förderstätten weiter im eingeschränkten Regelbetrieb geöffnet (mit Hygienekonzept auf Basis des bayerischen Rahmenhygieneplans).

Wichtige Hinweise:

1.    Sowohl in den Werkstätten als auch in den Förderstätten gelten strenge Hygienevorgaben, entsprechend dem „Rahmenhygieneplan-Corona Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung“ der Bayerischen Staatsregierung (Fassung 08.01.2021).

2.    Für Menschen mit Behinderung, die an einer einschlägigen Grunderkrankung leiden, die einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung bedingen kann, besteht weiterhin ein Betretungsverbot für Werkstätten bzw. Förderstätten. Hier ist weiterhin ein ärztliches Attest bei Fernbleiben vorzulegen.

3.    Für Werkstattgänger mit einschlägigen Grunderkrankungen, die ansonsten von sozialer Isolation bedroht wären und für Personen, die nicht in der Lage sind notwendige Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten, bieten wir nach Einzelabsprache soweit möglich Betreuung in Notgruppen ohne Kontakt zu den anderen Werkstattgängern an.

4.    Der Besuch von Förderstätten bleibt freiwillig und erfordert eine Erklärung des gesetzlichen Betreuers, dass er auf das bestehende Restrisiko einer Infektion hingewiesen wurde.
Dazu dieses pdf-Formular bitte ausfüllen und unterschreiben.

5.    Für die Fahrdienste gilt eine Maximalbelegung von 5 Mitfahrern in Kleinbussen. In allen Bussen gilt die Regel, dass jeweils 1 Platz zwischen den Fahrgästen freizubleiben hat. Zudem herrscht im Bus für alle Mitfahrenden Maskenpflicht (Mund-Nase-Bedeckung).

Weitere Informationen folgen auf dieser Seite, sobald sich aktuelle Änderungen ergeben.

Lebenshilfe Werkstätten der Region 10 GmbH

Peter Koch
Geschäftsführer

nach oben