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Berufliche Bildung

Arbeit ist das zentrale Mittel zur Rehabilitation in der Werkstatt für behinderte Menschen.
Deshalb kommt dem Prozess der beruflichen Bildung beim Eintritt in das Arbeitsleben und in seinem weiteren Verlauf eine herausragende Bedeutung zu.


© Foto: LH Archiv

Allgemeines Ziel der beruflichen Bildung ist somit die Verbesserung der Eingliederungsmöglichkeiten.
Der behinderte Mensch soll durch die Maßnahmen für eine geeignete Tätigkeit im Arbeitsbereich der WfbM und / oder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vorbereitet werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, hat die berufliche Bildung in einer WfbM die Aufgabe, sowohl arbeits- und berufsspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten, als auch lebenspraktische und allgemeinbildende Inhalte zu vermitteln.
Auch die Persönlichkeit des behinderten Menschen soll stetig gefördert werden, um ihm eine weitestgehend selbständige und eigenverantwortliche Lebensbewältigung zu ermöglichen.

Das Bildungsangebot im Berufsbildungsbereich im LAZ gliedert sich in die Lehrgänge Grundkurs und Aufbaukurs von einer in der Regel zwölfmonatigen Dauer. Vorgeschaltet ist ein Eingangsverfahren.

Übersicht Berufliche Bildung:
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01.06.2006 22:08 Uhr Eingangsverfahren Berufsbildungsbereich Lernorte Lernort Holz Lernort Metall / Mechanik Lernort Textil Lernort Montage Lernort Hauswirtschaft